Name unserer Ortsunion

Ortsunion Hörstertor-Rumphorst

Die Ortsunion Hörstertor-Rumphorst entstand am 3. April 1954 durch Zusammenschluss der Ortsunionen Hörstertor und Rumphorst. Erster Vorsitzender der neuen Ortsunion war Ulrich Freiherr von Teuffel, der auch schon eine der beiden Vorgänger-Ortsunionen, die Ortsunion Hörstertor geleitet hatte.

Die Ortsunion Hörstertor-Rumphorst ist eine von derzeit acht Innenstadt-Ortsunionen. Auch wenn sich aus dem Doppelnamen unserer Ortsunion nicht auf ein klar abgegrenztes Viertel schließen lässt, verrät er doch einiges über unser Gebiet.

 

Hörstertor

Die Hörsterstraße schneidet die Promenade dort, wo im Mittelalter das Hörstertor war. Stadttor und Straße sind nach einem ehemaligen Waldstück "Auf der Horst" benannt, das stadtauswärts vor ihm lag. Auch die Straße „Auf der Horst“, die vom Bohlweg bzw. der Stolbergstraße abgeht, erinnert noch an das ehemalig dort gelegene Waldstück.

In dem Bereich Hörstertor liegen das Staatsarchiv (Bohlweg), das Ratsgymnasium (Piusallee / Bohlweg), das Gefängnis (Gartenstraße), die Katholische Fachhochschule (Piusallee) und der Landschaftsverband (Fürstenbergstraße).

 

Rumphorst

Der Name geht auf das "Haus Rumphorst" zurück, das heute nicht mehr steht (nicht zu verwechseln mit dem „neuen“ Haus Rumphorst am Ende des Rumphorstwegs). Das Viertel entstand überwiegend nach dem zweiten Weltkrieg.

 


                   

 

Text: Hans-Christoph Vogelberg © 2011


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